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Für ein starkes Miteinander

Das Buddy-Projekt

Was ist das Buddy-Projekt?

Umbrüche, gesellschaftliche Umwälzungen stellen uns vor besondere Herausforderungen. Es braucht es eine Lernkultur, die auf diese gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Bezug nimmt und die dafür erforderlichen Kompetenzen vermittelt. Mit dem Buddy-Projekt tragen die Schüler_innen zu einer Kultur des Miteinanders bei.

Der Peergroup Education Ansatz bildet die theoretische Grundlage für das Buddy-Projekt. Schüler_innen lernen miteinander und voneinander. Sie übernehmen Verantwortung für sich und andere, gestalten den Schulalltag aktiv mit und werden von den Lehrer_innen in ihrer Aufgabe begleitet und gefördert. Jugendliche lernen soziales Handeln nicht an abstrakten Modellen, sondern konkret im Umgang mit realen Situationen und Problemen im Schulalltag.

Was bringt das Buddy-Projekt?

  • Durch das Projekt werden soziale und emotionale Kompetenzen vermittelt, um nachhaltig eine Veränderung im Umgang miteinander zu bewirken.
  • Durch das Projekt wird das Empathievermögen gefördert. Andere Menschen werden respektvoll mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen, Interessen und Empfindungen wahrgenommen.

Was geschieht im Buddy-Projekt?

In diesem Projekt betreuen Schüler_innen aus der Oberstufe – so genannte „Buddys“ - Schüler_innen einer ihnen anvertrauten Klasse der Unterstufe. Sie helfen Schüler_innen in Alltags-, Übergangs- und besonderen Belastungssituationen.
Die Buddys stellen sich in der ersten Schulwoche ihrer „Buddy-Klasse“ vor, führen sie durch das neue Schulhaus, fördern das gegenseitige Kennenlernen und die soziale Handlungskompetenz der Buddykinder durch entsprechende Übungen in den Schlüsselkompetenzstunden. Die betreuten Kinder entwickeln durch entsprechende Übungen ein besseres Gefühl für das Miteinander. Die Buddys erhalten in den regelmäßig stattfindenden Treffen mit den projektbegleitenden Lehrer_innen Unterstützung und Feedback. (Adeline Heim, September 2017)