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Homeoffice von Schülern

Joana kleinEin Bericht von Joana

„Wie schlimm Langeweile ist, merkt man erst wenn man selber welche hat!“ das ist das Motto von meinen Freundinnen und mir während dieser Ausnahmesituation. Es ist für alle eine neue Erfahrung, für viele ist es sicher auch beängstigend, dennoch finde ich, dass es auch etwas Gutes hat.

Wir lernen mit einer neuen Situation klar zu kommen. Wir üben uns in einer anderen Form des Unterrichts. Wir arbeiten selbstständig wie so oft in der Schule auch. Jedoch nicht zu bestimmten Zeiten, sondern wann immer wir wollen. Wir können uns die Arbeit frei einteilen.
Ich persönlich bin bis jetzt immer recht früh aufgestanden, so um 6:30. Es hilft mir einfach gut in den Tag zu starten. Am Vorabend schreibe ich mir immer eine To Do List, mit der ich immer so um 8:00 anfange. Bis 10:00 erledigte ich, die aufwendigsten Sachen, für die ich mich am meisten konzentrieren muss. Denn ab 10:00 bin ich täglich mit meinen Freundinnen verabredet. Wir videotelefonieren täglich ca. 2 Stunden in dieser Zeit machen wir gemeinsam Hausübung und tauschen uns über den neuesten „Klatsch & Tratsch“ aus. Eben alles was wir sonst in der Schule machen würden. Oft verabreden wir uns am späten Nachmittag auch nochmal zum Telefonieren, um weiter an den Hausaufgaben zu arbeiten.
Da ich oft gleichzeitig in Heften, Büchern und natürlich auch am Laptop gearbeitet habe, sah es hin und wieder etwas unordentlich aus ; )

 

Ich hoffe es geht euch allen gut. Bleibt gesund und bleibt daheim!!! (Joana Kofler, 21. März 2020)

Joana res