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Ein Bericht von Leon Riedler

Vom 21.09. bis zum 23.09. waren wir (León Busch, Can Kaygisiz und Leon Riedler) in Bratislava, um unsere Forschungen zum Sparkling Science Projekt vorzustellen.

Um 8:30 trafen wir uns mit Projektleiterin Frau Dr. Vera Ruzsanyi, 2 SchülerInnen vom APP und 6 Schülerinnen + Begleitlehrerin vom AGI, welche ebenfalls ihre Projekte in Bratislava vorstellten, am Hauptbahnhof in Innsbruck.

Nach einer 4-stündigen Fahrt nach Wien stiegen wir, dort angekommen, in den Zug nach Bratislava um. Nach einer weiteren Stunde kamen wir endlich am Zielort an.
Als erstes ging es ab in das Hotel Perugia. Dort hatten wir allerdings keine Zeit, uns müde in die angenehmen Betten zu legen, denn nun hieß es Stadtrundgang.
Auf einem Hügel in der Stadt thront über allem die Burg von Bratislava. Von dort aus konnten wir auch das Parlament sehen (kein schönes Gebäude!). Allerdings waren wir zu unwichtig, um uns die Burg oder anstehende Gebäude von innen ansehen zu dürfen.
Am Abend genossen wir das Essen in einem Lokal auf der Straße in der Innenstadt von Bratislava.
Nach dem Essen gingen wir zurück zum Hotel, um unsere Präsentationen noch einmal durchzugehen, aufzubessern und zu überlegen, wie wir manche Sätze formulieren würden. Viel half das allerdings nicht, es machte nur nervöser :-). Wenig später gingen wir schlafen, denn am nächsten Tag hieß es 7 Uhr Tagwache.
Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf zum Institute of Measurement Science, Slovak Academy of Sciences. Dort angekommen, hielten wir unsere Präsentationen vor einem Publikum von 43 Personen, bestehend aus zwei Schulklassen und ihren Lehrpersonen. León Busch hatte die „Ehre“ anzufangen. Danach waren Can und Leon R. an der Reihe. Die Präsentationen gingen beinahe jedem sehr gut von der Hand, nur ab und zu gab es ein, zwei Stolperer wegen den englischen Ausdrücken.
Nach dem Mittagessen außerhalb der Uni konnten wir uns, wieder dort angekommen, einige Projekte und Gerätschaften der dortigen Professoren ansehen. Dort gab es viele spannende Dinge zu sehen und zu hören, von Erklärungen über X-RAY difractometry über computertomography bis hin zu einem Experiment, bei dem Can nur mit seinen Gedanken ein animiertes Auto steuern und einen Fluss mit Wasser füllen konnte.
Am Abend des zweiten Tages gingen wir in ein nobles Lokal essen, wo uns schmackhafte Gerichte mit live-Pianomusik erwarteten. (Leon Riedler, 27. September 2016)


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